Den Glauben weiter geben

Von 1995 bis 1997 führte die AGCK Schweiz eine Konsultation durch zum Thema: «Den Glauben weitergeben». Ausgehend von der Arbeit von A. Dubach und R. J. Campiche «Jeder ein Sonderfall?» stellte das Impulspapier fest, dass «die Krise der Glaubenstradierung bedrängender ist, als viele es in unseren Kirchen, v.a. in den grossen Volkskirchen, wahrhaben wollen.»

Die Konsultation endete mit einer Tagung in Delémont im Oktober 1997. Zwanzig Thesen wurden diskutiert und veröffentlicht. Nach fast 10 Jahren hat das Präsidium der AGCK beschlossen, die Frage der Weitergabe des Glaubens noch einmal aufzugreifen. Viele der Thesen von damals sind nicht überholt. Im Gegenteil, die Frage, wie wir denn den Glauben weitergeben, stellt sich mit grosser Dringlichkeit.

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Gedanken zur Ökumene

Sue Szymanski

«Ecumenism for me as a nurse: I am lucky and privileged to experience ecumenism everyday at work in the EMS (Care Home for the Elderly) with the residents during the last part of their earthly journey. Most of the residents have Alzheimers Disease but despite short-term memory loss they do remember things from childhood, so their religious rituals stay with them. It is so special to see their eyes light up during the ecumenical service, (when we sometimes wonder if they have understood anything), and they join in the ‘Our Father’ prayer. Helping my neighbour in his or her spirituality is ecumenism for me.»

Sue Szymanski, Anglican Church